Schulsozialarbeit


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0571-5085109
0176-61869380
d.hegner@minden.de
1.005

Unser Schulsozialarbeiter Daniel Hegner ist seit Mai 2015 an der Käthe tätig. Er ist bei Sorgen und Nöten wie Konflikten, Mobbing, Schulangst, Erziehungsfragen, Leistungsproblemen, finanziellen Fragen, die den Schulbesuch betreffen,… aber gerne auch für alle anderen Schulthemen, Ansprechpartner für Schüler*innen, Eltern, Lehrkräfte und das Betreuungspersonal der oGS. Ziel der Schulsozialarbeit an der Käthe ist es, alle an Schule Beteiligten dabei zu unterstützen, den gemeinsamen (Schul-) Alltag gut zu meistern. Dabei will Schulsozialarbeit vor allem die Schüler*innen bei der Bewältigung der verschiedenen Anforderungen des Lebens unterstützen, stabilisieren, motivieren und stärken. Durch eine möglichst hohe Präsenz des Schulsozialarbeiters in der Schule (Büro, Flure, Aula, Klassenräume, Pausenhof) haben die Schüler*innen leicht die Möglichkeit, Kontakt zur Schulsozialarbeit aufzunehmen. Schulsozialarbeit bietet sowohl informellen Rat zwischen „Tür und Angel“ als auch strukturierte Beratungsprozesse an. Beratungsgespräche mit dem Schulsozialarbeiter sind freiwillig, vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht.


Angebote

Für Schüler*innen

  • Krisenintervention und Konfliktlösung
  • Beratung bei persönlichen Problemen mit z.B. Lehrkräften, Eltern, Mitschüler*innen
  • Hilfe bei schulischen Schwierigkeiten wie z.B. Leistungsabfall oder Prüfungsangst
  • Kontaktaufnahme zu und Beratung von Schulverweigerern
  • Beratung bei Suchtproblemen
  • Hilfe bei Bewerbungsanschreiben für Praktikum oder Ausbildung
  • Unterstützung bei der Praktikumsplatz- und Ausbildungsplatzsuche
  • Angebote zur Persönlichkeits- und Perspektiventwicklung
  • Beratung zu und Vermittlung von Freizeit- und Bildungsleistungen
  • Koordination von Hilfsangeboten und ggf. Vermittlung und Begleitung zu Institutionen, z.B. Beratungsstellen oder Jobcenter


Für Erziehungsberechtigte

  • Beratung zu und Vermittlung von Freizeit-und Bildungsleistungen, die z.B. durch das „Bildungs-und Teilhabepaket“ gefördert werden (Hilfe bei der Antragstellung z.B. für die Kostenerstattung bei Klassenfahrten, Tagesausflügen, Schulessen, Lernfördermaßnahmen, Vereinsmitgliedschaften)
  • Beratung bei schulischen oder familiären Problemen und Krisen
  • Regelmäßige Kontaktaufnahme und Rücksprache in Krisensituationen (z.B. bei Schulverweigerung)
  • Hausbesuche
  • Beratung zu und Vermittlung an andere/-n Institutionen, z.B. Schulen, Beratungsstellen, Jugendamt
  • Beratung zum Thema Schullaufbahn/Berufswahl der Kinder

Angebote an Schulklassen/Gruppen

  • Kennenlerntage
  • Gruppenfördernde Angebote, z.B. bei Mobbing, Grenzüberschreitungen
  • Projekte z.B. zum Thema „Klassengemeinschaft“
  • Angebote zum Sozialen Lernen
  • AG-Angebote

Für Lehrkräfte und Betreuungspersonal der oGS

  • Beratungsangebot zum Umgang mit Schüler*innen und Eltern
  • Teilnahme an Elterngesprächen